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Designer für Lebenskultur

Die Kraft der Tiere.

16. March 2009 Von: Sibylle Kategorie: Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

krafttiere

Wir können so genannten Krafttieren in schamanischer Meditation bzw. auf schamanischen Reisen begegnen. In meinem Meditationskurs habe ich die Teilnehmenden mit Trommelmusik begleitet, damit sie eine Begegnung mit ihren Krafttieren erleben durften. Die anfängliche Skepsis scheint sich zerschlagen zu haben. Alle sind mit ihren Begegnungen in den Raum der Meditation zurückgekehrt.

Meine Trommel wurde von einem Schamanen in England gefertigt. Ich nutze sie zur Begleitung von schamanischen Reisen, Räucherungen sowie in der Heiltherapie.

Es gibt zahlreiche Interpretationen, welches Tier welche Eigenschaft mit sich bringt. Ich empfehle stets selbst zu fühlen, welche Bedeutung ein bestimmtes Tier für einen Menschen hat. Daraus erkennt man aktuelle persönliche Themen. Krafttiere unterstützen uns in deren Betrachtung und stehen uns zur Seite, wenn es um anstehende Veränderungen geht.

 

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Wellness für urbane Nachtschwärmer.

13. March 2009 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →


Yeah, WhoMadeWho sind zurück: Am 20. März erscheint das neue Album «The Plot» der dänischen Discorock-Band. Die erste Auskoppelung «This Train» hat schon schwer eingeschlagen und wurde bei Drowned in Sound zur Single der Woche gewählt.

Bekannt wurden WhoMadeWho durch zwei Coverversionen von Techno- bzw. Houseklassikern, Mr. Oizos «Flat Beat» und Benny Benassis «Satisfaction». Mit dem 2005 veröffentlichten ersten Album versöhnten sie den Club definitiv mit dem Band-Konzept: eine Rockformation mit echten Instrumenten spielt intelligente Tanzmusik! Diese Verbindung von neuzeitlichem Clubsound mit dem Steinzeitflair eines Josh Homme funktionierte so gut, dass dieser mit seinen QOTSA den Titel «Space For Rent» kurzerhand ins eigene Live-Repertoire integrierte.

Live sind WhoMadeWho übrigens am Samstag, 28. März am m4music-Festival in Zürich und am 10. Juli am Montreux Jazz Festival zu hören.

 

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Gurtenfestival 2009.

16. February 2009 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →

Das Gurtenfestival hat heute die beiden ersten Headliner für die diesjährige Ausgabe vom 16. bis 19. Juli bestätigt. Kings Of Leon und Franz Ferdinand geben uns die Ehre! Wenn das nicht zwei gute Gründe sind, nach dem mehrjährigen Boykott wieder einmal auf den Berner Hausberg zu pilgern.

Psst, angeblich werden noch andere Gitarrengötter dem Lockruf auf den Gurten folgen. Wie wäre es z.B. mit Airbourne?

 

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Die CDs des Jahres 2008.

14. January 2009 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören 4 Kommentare →

Es ist soweit – Zeit für den grossen Jahresrückblick. Meine 10 Platten des Jahres:

  1. Airbourne: Runnin’ wild.
    Soviel Spass hat 2008 keine andere CD gemacht. Der Hardrock der australischen Jungspunde ist weder innovativ noch originell (muss er auch nicht: it’s only Röck’n'Röll…), erinnert in vielem an AC/DC und rockt kompromisslos ab. Und live in concert erst Recht eine Wucht (siehe «Genuine fist-pumping, sweat soaked Rock & Roll!»).
  2. Kings Of Leon: Only by the night.
    «Closer» ist der wohl coolste Opener einer CD seit Ewigkeiten: dieser fiebrige Synthie, diese hypnotische Gitarre, und dann diese Stimme… Mit «Sex on fire» und «Use somebody» folgen zwei weitere Songs, die wohl beide in die ewige Greatest-Hits-Setlist der Followil-Familienbande einfliessen werden.
  3. MGMT: Oracular spectacular.
    Welcher Hit aus dem Hit-Dreigestirn «Time to pretend», «Kids» und «Electric feel» ist der Beste? Nicht so wichtig, Hauptsache die psychedelische Musik ist zurück! Und mit ihr die Hippies.
  4. Hercules And Love Affair: dito.
    Trotz dem Neo-Disco-Geniestreich «Blind» (gesungen von Antony Hegarty) bleibt diese CD ein Verführer: selbst die sexyste Basslinie schleicht sich in Seitenschritten heran und schwüle Vocal-House-Anspielungen treiben ein subtiles Spiel mit der Euphorie.
  5. Santogold: dito.
    Pop-Rock-Electro-Punk-New Wave mit Reggae-, Dub und Dancehall-Rhythmen. Oder was?
  6. Hot Chip: Made in the dark.
    So muss Pop im Jahr 2008 klingen: der Floorfiller «Ready for the floor» ist nur der Anfang einer ganzen Reihe von Ohrwührmern.
  7. Züri West: Haubi songs.
    Nach den eher durchzogenen letzten zwei Platten folgt hier die Rückkehr zu alten Stärken: Schöne Melodien, starke Texte und gelungene Cover-Versionen: «Johnny & Mary» von Robert Palmer und «Just dropped in (to see what condition my condition was in)» von Kenny Rogers. Geili Sieche!
  8. Sébastien Tellier: Sexuality.
    Wunderschöne chillige Mischung aus Electropop und Chansons mit Singer-/Songwriter-Qualitäten. Der Pariser durfte mit «Divine» für Frankreich an den Eurovision Song Contest.
  9. Esperanza Spalding: Esperanza.
    Die 24-jährige Sängerin und Kontrabassistin aus Portland, Oregon gilt als neuer Stern am Jazz-Himmel. Neben Old-School-Swing sind auch Bossa Nova und Tango auf ihrem selbstkomponierten, arrangierten und produzierten Debütalbum zu hören. Am 30. Januar 2009 live in der Tonhalle Zürich zu bewundern.
  10. Eagles Of Death Metal: Heart on.
    Jesse «Boots Electric» Hughes und Josh Homme (QOTSA) rumpelrocken sich durch ihr drittes Album: mal krachend, mal groovend, mal hypnotisierend, aber immer schön sexy. Geiler Rockscheiss! Und nebenbei mit dem Booklet des Jahres gekrönt…
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Genuine fist-pumping, sweat soaked Rock & Roll!

08. December 2008 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →

Airbourne live in concert!

G’day Rockers, AC/DC zieht euch warm an, hier kommt die Wachablösung! Airbourne, die Hardrock-Sensation der letzten Jahre schlechthin, haben am Sonntag Abend das Zürcher Rohstofflager niedergerockt. Booah! Bei hochsommerlichen Temperaturen von mind. 30° reichten schon wenige Takte des fulminanten Openers «Stand up for Rock’n'Roll» aus, um selbst den lahmsten Typen in ein wild tanzendes und grölendes Monster zu verwandeln.

Airbourne verfügen über einen ähnlich hohen Arschtritt-Faktor wie früher AC/DC, Rose Tattoo oder Motörhead, klingen aber intensiver und roher. Fussstampfer-Riffs, kernige Hooks und das furiose Kreischen von Frontmann Joel O’Keeffe atmen zu jeder Sekunde AC/DC-Flair, ohne dass diese vier australischen Jungspunde jemals zu offensichtlich bei ihren großen Vorbildern abkupfern. Ein ruppiger Gossenrock-Hit reiht sich an den nächsten, die Ohrwürmer geben sich breit grinsend die Klinke in die Hand, und obwohl «Runnin’ Wild» erst das zweite Airbourne-Album ist, schnoddert sich das Quartett mit einer selbstbewussten Souveränität durch seine Setlist, die selbst Angus & Co. Respekt abverlangen dürfte. Mich würde es ehrlich erstaunen, wenn AC/DC mit ihrem eher lauen neuen Album diese Show am 29. März 2009 im Hallenstadion noch übertrumpfen könnten.

Wer sich die Wartezeit bis dahin versüssen will, dem seien folgende CDs mit ähnlich komponierten Genüssen ans Herz gelegt:

  • Bullet: Bite the bullet (2008)
  • The Casanovas: All night long (2006)
  • Jet: Get born (2003)
  • New Amercian Shame: Dito (1999)
  • The Poor: Who cares (1994)
  • Rhino Bucket: Get used to it (1992)
  • Johnny Crash: Neighbourhood threat (1990)
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Sonntags-Italo-Discomusik aus Hamburg.

08. November 2008 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören Noch keine Kommentare →

Dank einem Tipp von Reeto von Gunten im «Das Magazin» Nr. 45 habe ich heute Tensnake entdeckt. Die coole Disco-Mucke des Hamburger Duos gibt es (noch) nicht auf CD zu kaufen, sondern nur auf Vinyl oder – wie heute so üblich – im Internet. Mein Anspieltipp: «Keep Believin’».

Check it out: http://www.myspace.com/tensnake.

 

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