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Designer für Lebenskultur

2010 rockt.

20. January 2010 Von: Sandro Kategorie: Hören, Sehen 5 Kommentare →

Im neuen Konzertjahr gibt es mächtig was auf die Ohren. Die Clubs, Hallen und Stadien in der Schweiz werden beben, schliesslich haben sich die Grossen des Rocks im Multipack angekündigt. Vor allem im Berner Wankdorf wird gleich drei Mal abgerockt!

Und ich darf mich stolzer Besitzer von Tickets für folgende Konzerte nennen:

Ja, und dann wären da noch die Big Four, d.h. Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax am Freitag, 18.6. in Jonschwil/SG. Ausserdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass U2 mit ihrer 360°-Tour im August oder September in Dübendorf Halt machen sollen. Wobei sich hier die Frage stellt, ob die gigantische, für die ganz grossen Stadien der Welt entwickelte Show (siehe Video zu «I’ll go crazy if I don’t go crazy tonight») auf dem flachen Flughafengelände nicht bloss zur Pleite werden kann…

Also, wer rockt wo mit?

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More candy 4 u.

11. November 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören Noch keine Kommentare →

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Prince hat Mitte Oktober gleich mehrere Konzerte in Paris gespielt, unter anderem am 12. Oktober ein fast 3-stündiges im «La Cigale». Nach dem für mich doch eher enttäuschenden Doppelkonzert im Rahmen des Montreux Jazz Festivals am 18. Juli («nur» 4-köpfige Band ohne Bläser und Background-Sängerinnen, Setlist aus Balladen und eher unbekanntem Material bestehend, kurze Spieldauer) zeigte der Meister dieses Mal, dass er es immer noch drauf hat, und wie!

Zu den vielen Highlights zählten sicherlich seine Hommage an Michael Jackson (I Want You Back) sowie zahlreiche Funk-Klassiker, unter anderem von Sly & The Family Stone (Stand, Turn Me Loose, Sing A Simple Song), Billy Cobham (Stratus), Mothers Finest (Baby Love) und The Time (Girl, The Bird, Jungle Love). Wunderbar zu erleben, wie Prince das (gut hörbar mitsingende) Publikum zur Extase treibt. So geht das, too funky!

Für alle die nicht dabei sein konnten gibt es hier den Download des ganzen Konzerts (CD1, CD2 & Artwork).

Die Setlist:

  • Ol’ Skool Company (incl. Purple Rain Intro)
  • Crimson & Clover
  • Stand
  • Turn Me Loose
  • I Want You Back
  • Dance 4 Me
  • No More Candy 4 U
  • Shhh
  • Stratus
  • Girl
  • Forever In My Life (incl. Single Ladies)
  • Baby Love
  • Peach
  • Sexy Dancer (incl. Le Freak)
  • I Want To Be Free
  • Sing A Simple Song
  • Thank You (Fallentime Be Mice Elf Again)
  • Be Happy
  • 7
  • Come Together
  • Dreamer
  • The Bird
  • Jungle Love
  • The Glamorous Life
  • 3121
  • Purple Rain
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KISS’ «Sonic Boom».

29. October 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören Noch keine Kommentare →


KISS sind zurück! Die amerikanische Glam-Rock-Institution hat am 2. Oktober ihr 19. Studioalbum veröffentlicht: «Sonic Boom»! Das erste Album seit 11 Jahren kommt in zwei Versionen auf den Markt: Eine normale einfache CD und eine Special Edition mit Bonus-CD mit vom aktuellen Lineup mit Gitarrist Tommy Thayer und Schlagzeuger Eric Singer neu eingespielten Klassikern (2008 in Japan unter dem Titel «Jigoku Retsuden» erschienen) und einer Live-DVD von der Alive-35-Südamerika-Tour. Und nicht nur das, neben neuer CD & DVD gibt es erstmals seit der Wiederauferstehung mit Masken im Jahre 1996 neue Kostüme, und natürlich eine grosse Welttournée. KISS wollen es noch einmal wissen!

Das Versprechen, «Classic KISS» zu liefern, wird eingehalten. «Sonic Boom» ist ein waschechtes KISS-Album im klassischen Sinne, der Fan wird zurück in die Glanzzeiten der Band katapultiert. Was man(n) da aufs Ohr kriegt, atmet klar den Geist der 70-er Jahre, von Werken wie «Rock And Roll Over» und «Love Gun» also, mit einem Schuss «Creatures Of The Night», vielleicht noch etwas «Lick It Up». KISS liefern KISS, feiern sich selbst und überzeugen mit einer nicht mehr für möglich gehaltenen Vitalität und hörbaren Spielfreude. Und trotzdem: die Frage sei erlaubt, ob «Classic KISS» in der heutigen Zeit noch gut genug ist. Wären wir immer noch Mitte/Ende der 70-er und ich auf dem Weg zum Teenager, dann würde ich «Sonic Boom» vergöttern. Aber heute?

Nach ein paar Wochen auf Heavy rotation scheinen mir die Songs nämlich doch eher dünn und etwas altbacken ausgefallen zu sein. Vor allem die Songs von Gene Simmons sind meilenweit von der Qualität alter Gassenhauer wie «Calling Dr. Love» oder «Christine Sixteen» entfernt. Und Paul Stanley macht, was Paul halt schon immer machte: klassische Hardrock-Nümmerli mit grossem Ohrwurm-Faktor. Ausser vielleicht der Single «Modern Day Delilah», ein kompromissloser Riff-Rocker à la «Parasite» oder «100′000 years», wird es wohl keiner der neuen Songs in die ewige Setlist für künftige KISS-Konzerte schaffen.

Wie auch immer, wenn die Helden meiner Jugend am 16. Mai 2010 auf ihrer Europatournée im Zürcher Hallenstadion Halt machen und es wieder heisst «You wanted the best, …», werde ich bestimmt dort sein. I wanna rock and roll all nite, and party every day!

Prince am Montreux Jazz Festival.

04. July 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören, Sehen 1 Kommentar →

prince-am-montreux-jazz-festival

The king is dead, but the prince is coming to Montreux! Michael Jackson, The King of Pop, ist nicht mehr. Doch Prince, der letzte verbleibende männliche Superstar der 80-iger Jahre, ist zum Glück immer noch sehr lebendig. Nie ganz so hoch aufgestiegen (und gefallen) wie sein damaliger Rivale, aber ähnlich verehrt von seinen Fans, konnte Prince zwar seit Jahren nie mehr an seine grössten (kommerziellen) Erfolge anknüpfen. Live ist der kleine Mann aus Minneapolis aber auch weiterhin eine Wucht.

Das lässt sich in Kürze am Montreux Jazz Festival wieder erleben: Prince wird am Samstag, 18. Juli 2009 den Schlussabend mit zwei Konzerten im Auditorium Stravinski bestreiten! Und hoffentlich später auch noch das Jazz Café beehren… May u live 2 c the dawn!

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«The Boss» im Wankdorf.

01. July 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören, Sehen 2 Kommentare →

Bild: KEYSTONE/AP

Als Bruce Springsteen sein Konzert der «Working on a Dream»-Tour im Berner Stade de Suisse ankündigte, musste ich einfach zugreifen und ein Ticket besorgen. Schliesslich hatte ich den amerikanischen Handwerker des Rock – den ich vor allem in den 80-iger Jahren mochte – noch nie live gesehen.

Und ich wurde nicht enttäuscht: Mit einem Auftakt nach Mass (Nils Lofgren von der E-Street-Band stimmte auf der Handorgel zuerst «s’Vogellisi» an) startete Bruce selbst mit «Badlands» den knapp dreistündigen Hitreigen. Er bot eine gelungene Mischung aus neuen und alten Songs (siehe Setlist), die keine Wünsche offen liessen. Denn diese wurden während einer Wunschrunde, in der Springsteen ein paar Plakate mit Songwünschen drauf aus der Menge konfiszierte, gleich mehrfach erfüllt.

Zwischendurch hielt der Boss mit seiner unvergleichlichen Ausstrahlung eine glühende Ansprache («We don’t just wanna rock the house. We wanna build a house of love, hope and happiness»), die wohl auch manch abgebrühten Gospel-Prediger vor Neid hätte erblassen lassen. Ihm nimmt man es ab, eine solch ehrliche, intime und gleichzeitig energiegeladene, schweisstreibende Show durfte ich noch selten erleben. Danke Bruce, und jederzeit gerne wieder!

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EODM im Dachstock.

21. June 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →


Als die Eagles of Death Metal, angeführt von Jesse «Boots Electric» Hughes, spät am Freitag Abend in der Reithalle die Bühne enterten, wurde schnell klar, dass diese Jungs keine schlechten Neuigkeiten für das schnauzbärtige Berner Publikum hatten, sondern jede Menge gute Laune, sexy Posen und Peace, Love & Death Metal.

Schon beim Opener «I Only Want You» hatte Frontsau Jesse sein Publikum fest im Griff und sorgte mit einer Mischung aus Ausdruckstanz und Sonnenbrillen-Posing dafür, dass sich die T-Shirts im proppenvollen und heissen Dachstock rasch mit Schweiß vollsogen.

Den coolsten Schnauzer trug natürlich Jesse selbst, und mit diesem führte er seine Mitmusiker – leider ohne Josh Homme, dafür mit QOTSA-Schlagzeuger Joey Castillo – durch eine Setlist, die Songs vom letzten Album «Heart on» (Secret Plans, Wannabe In L.A. etc.) aber auch viele ältere Stücke (Cherry Cola, So Easy etc.) enthielt. Gut gelaunt tigerte er über die Bühne, machte seine Späße mit der Menge und posierte mit einer Collage, die er von einem Fan geschenkt bekam. Das beeindruckte – ebenso wie die tight gespielte Version von «I Want You So Hard (Boy’s Bad News)», nach der die Musiker das erste Mal die Bühne verließen.

Doch die Besucher lockten den Frontmann rasch zurück auf die Bühne. Der Rest der Band musste noch zuwarten, während Jesse eine Soloversion des Stones-Klassikers «Brown Sugar» zum Besten gab. Weil das simple, aber eben ungemein knackige Schlagzeugspiel und der Rumpel-Bass fehlten, forderte das Publikum auch die Band zurück auf die Bretter, um zum finalen «Speaking In Tongues» kollektiv Beine, Arme, Hintern und Hüften in Exstase zu wiegen.

So konnte ich erschöpft, aber glücklich nach Hause gehen mit der Gewissheit, das bekommen zu haben, was ich wollte: knapp 2 Stunden voller sinnentleertem, geilem Rock-Scheiß.

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AC/DC im Hallenstadion.

07. April 2009 Von: Sandro Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →


Nachdem ich in letzter Minute doch noch zu einem Ticket gekommen bin (und das erst noch zum Normalpreis – nochmals einen herzlichen Dank an die edlen Spender, you know who you are), gab es kein Halten mehr.

AC/DC boten eine Höllenshow mit allen grossen Hits, die (eigentlich) keine Wünsche offen liess. Und dennoch, irgendwie konnte ich mich nicht mehr so restlos dafür begeistern. Lag es daran, dass die Jungs sichtlich gealtert sind und nicht mehr die gleiche Power rüberbrachten wie auf der Razor’s Edge-Tour, als ich sie zuletzt gesehen habe (ist ja immerhin auch schon fast 20 Jahre her)? Oder bin ich zu alt dafür? Oder war es einzig, weil ich mich mit einem Sitzplatz begnügen musste und mein Füsschen den Rhythmus nie so richtig fand? Hmmm…

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Bonaparte im Dachstock.

23. March 2009 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →

bonaparte

Am Mittwoch, 25. März spielt die Berliner Zirkusband Bonaparte im Dachstock der Reitschule. Schweiss wird von den Wänden tropfen, Menschen mit Dreispitz-Papierhüten «Anti Anti!» rufen, Mädchen sich beim Stagediving blaue Flecken zuziehen, Tänzerinnen den burlesquen Beinaufschlag üben, eine maskierte, halbnackte Band mit teuflischer Dringlichkeit spielen, alles unter Strom stehen, die Revolution ausbrechen. Kurz: «Do you want to party with the Bonaparte?»

Ende 2006 in Barcelona als Idee geboren und in Berlin grossgezogen, entwickelte sich die Hedonistentruppe um den Schweizer Vagabunden Tobias Jundt (alias Signorino TJ) zu einem der angesagtesten Geheimtipps des Berliner Underground, spielte von Neuseeland bis zum altehrwürdigen Montreux Jazz Festival, von der illegalen Party unterm Alexanderplatz bis zur Afterhour am Technorave oder auch mal für Quentin Tarantino persönlich. Bonaparte erobert und bricht nach alter Manier Herzen und Hüften – dank energetischem Elektropunk mit einer ordentlichen Prise Verrücktheit.

 

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Lauwarmes Gurtenfestival 2009.

18. March 2009 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen 1 Kommentar →

Nachdem die Ankündigung der ersten Headliner des Gurtenfestivals noch für Begeisterung sorgte, kehrt mit der Präsentation des (fast) kompletten diesjährigen Programms wieder Ernüchterung ein: Die Gallaghers können von mir aus ruhig in England weiter pöbeln. Patent Ochsner zum zweihundersten Male? Wie originell… ausserdem sind sie, wie übrigens auch Soulman Seven, in der kommenden Woche schon im Bierhübeli zu hören. Die Lovebugs kann man nach ihrem Eurovision-Song-Contest-Abenteuer eh nicht mehr ernst nehmen und Tricky ist ebenfalls ein mehrfacher Wiederholungstäter, auf den wohl niemand gewartet hat.

Immerhin, Röyksopp kehren nach ihrem unvergessenen Auftritt auf der Zeltbühne im Jahr 2003 auf den Gurten zurück, und mit den vom 80er New Wave beeinflussten White Lies und den irischen The Script konnten vielleicht zwei künftige Rockgötter verpflichtet werden. Und Phenomden, der Mundart-Reggae-Sänger aus Züri, wird zusammen mit seiner Live-Band The Scrucialists bestimmt die Sonne aufgehen lassen.

Aber wo bleiben die wirklich heissen Acts wie z.B. The Ting Things oder The Whip (beide auf deutschen Festivals zu bewundern), die kunterbunte Berliner Zirkusband Bonaparte (mit dem Schweizer Tobias Jundt alias Signorino TJ), die australischen Empire Of The Sun mit dem kommenden Sommerhit «Walking on a dream», die dänischen Discorocker WhoMadeWho, deren neues Album «The Plot» am Freitag erscheint, die Neuseeländerin Ladyhawke mit dem Heuler «Paris is burning», das englische Synthiepop-Duo La Roux oder die Berner Indierocker Monorev?

Verpassen Philippe Cornu und «sein» Festival jetzt endgültig den Anschluss? Und was soll meine Wenigkeit da tun? Den Boykott verlängern oder wenigstens am Donnerstag (spät) und am Sonntag abends auf den Berg pilgern? Hmmmm…

 

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Genuine fist-pumping, sweat soaked Rock & Roll!

08. December 2008 Von: Sandro Hofmann Kategorie: Hören, Sehen Noch keine Kommentare →

Airbourne live in concert!

G’day Rockers, AC/DC zieht euch warm an, hier kommt die Wachablösung! Airbourne, die Hardrock-Sensation der letzten Jahre schlechthin, haben am Sonntag Abend das Zürcher Rohstofflager niedergerockt. Booah! Bei hochsommerlichen Temperaturen von mind. 30° reichten schon wenige Takte des fulminanten Openers «Stand up for Rock’n'Roll» aus, um selbst den lahmsten Typen in ein wild tanzendes und grölendes Monster zu verwandeln.

Airbourne verfügen über einen ähnlich hohen Arschtritt-Faktor wie früher AC/DC, Rose Tattoo oder Motörhead, klingen aber intensiver und roher. Fussstampfer-Riffs, kernige Hooks und das furiose Kreischen von Frontmann Joel O’Keeffe atmen zu jeder Sekunde AC/DC-Flair, ohne dass diese vier australischen Jungspunde jemals zu offensichtlich bei ihren großen Vorbildern abkupfern. Ein ruppiger Gossenrock-Hit reiht sich an den nächsten, die Ohrwürmer geben sich breit grinsend die Klinke in die Hand, und obwohl «Runnin’ Wild» erst das zweite Airbourne-Album ist, schnoddert sich das Quartett mit einer selbstbewussten Souveränität durch seine Setlist, die selbst Angus & Co. Respekt abverlangen dürfte. Mich würde es ehrlich erstaunen, wenn AC/DC mit ihrem eher lauen neuen Album diese Show am 29. März 2009 im Hallenstadion noch übertrumpfen könnten.

Wer sich die Wartezeit bis dahin versüssen will, dem seien folgende CDs mit ähnlich komponierten Genüssen ans Herz gelegt:

  • Bullet: Bite the bullet (2008)
  • The Casanovas: All night long (2006)
  • Jet: Get born (2003)
  • New Amercian Shame: Dito (1999)
  • The Poor: Who cares (1994)
  • Rhino Bucket: Get used to it (1992)
  • Johnny Crash: Neighbourhood threat (1990)
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