sansibar

Designer für Lebenskultur

Mimpi – wenn Träume wahr werden.

31. October 2011 Von: Sibylle Kategorie: Reisen Noch keine Kommentare →

Mimpi Bali Resort in Tulamben.

Dass sich meine Schweizer Kollegin in dieses malerische Anwesen verliebt und sich hier einen Traum erfüllt hat, wurde uns beim ersten Anblick klar. Das Pondok Mimpi Bali in Tulamben bietet 7 preisgünstige Zimmer auf 2 Etagen mit Balkon oder Terrasse – balinesisch eingerichtet – einen Pool, passend zum einheimischen Stil (auch wenn das Harley-Davidson-Mosaik am Boden mehr über die Vorlieben des Mitbesitzers als seinen kulturellen Hintergrund preisgibt) sowie ein kleines aber feines Restaurant. Alles lädt zum Verweilen, der nahe Strand und der Blick auf den eindrücklichen und heiligen Mount Agung.

So verbringen wir 4 Tage, teilweise in Begleitung von Franziska und Markus, mit erholsamen Pool-Stunden, Plaudern, feinem Essen, Bintang trinken und Schnorcheln in Amed, dem Nachbardorf. Leider sind viele Korallen in direkter Strandnähe bereits abgestorben. Die Fischpracht aber bleibt. Direkt vor Tulamben liegt ein grosses Schiffswrack, das zum Weltkulturerbe ernannt wurde und viele Tauchende anzieht. Der Strand ist steinig, das Wasser daher kristallklar. Diese Gegend im Nordosten Balis ist einen Besuch wert.

Blick auf den Gunung Agung.

Hard to find, hard to leave.

30. October 2011 Von: Sandro Kategorie: Essen, Reisen, Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Das begrünte Outdoor-Badezimmer mit Jacuzzi.

Easy to find… dank dem freundlichen Fahrer, der uns am Flughafen in Denpasar abholte und nordwärts über ganz Bali zu dem in den Hügeln über dem Lovina Beach gelegene Damai führte. Genau das Richtige, um unsere Rundreise zu starten.

Das terrassenartig angelegte Resort bietet 14 grosszügige Villas (auf Wunsch mit privatem Pondok und Pool), stilvoll eingerichet und mit balinesischen Antiquitäten dekoriert. Die Freiluft-Dusche im begrünten Outdoor-Badezimmer unserer Deluxe Villa wurde lediglich durch das eigene Jacuzzi getoppt.

Wir machten es uns nach 25 Stunden Anreise mit einem Bintang Beer am herrlichen Pool gemütlich. Und nach einem fantastischen Abendessen im mehrfach ausgezeichneten Gourmet-Restaurant mit innovativer Fusion-Küche, die höchsten Ansprüchen genügt, legten wir erstmal einen traumlosen 12-stündigen Schlaf hin. Die balinesische Massage im dazugehörenden Spa machte das Ankommen auf der Götterinsel am nächsten Tag perfekt.

Lovina Beach selbst ist übrigens kein Ort, unter dieser Bezeichnung fasst man ein halbes Dutzend Dörfer mit Hotels, Restaurants und Tauchschulen zusammen. Einst war Lovina ein Refugium für Traveller und andere Langzeitgäste, die in einfachen Bambushütten für wenige Rupien eine Unterkunft fanden. Sein Name soll aus der Zeit stammen, als hier Hippies am grauen Lavastrand die feurigen Sonnenuntergänge und lauen Tropennächte genossen: Love-in-all war die Bezeichnung für das Shangrila der Blumenkinder. Im Laufe der Zeit schliff es sich zu Lovina ab.

Wahrlich… hard to leave!

Steinfiguren im weitläufigen Garten des Damai.

Feingehopft.

23. May 2009 Von: Sandro Kategorie: Trinken 1 Kommentar →

Egger Maximus

Wir geniessen es seit ein paar Jahren, das Maximus von Egger. Und gerade bei diesem herrlichen Sommerwetter ist das kühle helle Spezialbier, das in Worb seit 1864 gebraut wird, ein Hochgenuss. Prost!

P.S. Letzten Mittwoch mussten aus Frust über die Niederlage von YB im Cupfinal ein paar dieser Flaschen das Zeitliche segnen. Cup-vertami!