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Artikel der Kategorie ‘Wohlfühlen’

Detox: Entschlacken. Reinigen. Fasten. Fliegen.

14. April 2013 Von: Sibylle Kategorie: Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Noch vor kurzer Zeit habe ich mich vehement gegen das Fasten ausgesprochen und noch heute erinnere ich mich bestens daran, welch intensive Diskussionen das Thema «Ernährung» in meiner Yoga-Ausbildung ausgelöst hat. Da prallen fundamentalistische Einstellungen aufeinander, denn in der heutigen Zeit ist ja jeder ein Ernährungsexperte.

Diesen Frühling habe ich mich dank professioneller und liebevoller Unterstützung von Sigrid Eikl (Ernährungsberaterin und Shiatsu-Therapeutin) und Alexandra Frei (Yogalehrerin, Inhaberin Yogamarket) ans Thema gewagt. Zusammen mit 20 weitern entschlossenen Yoginis stürzte ich mich ins Abenteuer. Eine Woche ohne Milchprodukte, Alkohol, Brot, weissen Zucker und Fleisch, 3 Tage Salate, Gemüse, Kartoffeln, 5 Tage ohne Essen. Allesamt ein vielseitiges Erlebnis, das ich nicht missen möchte. Die ersten Tage sind schwierig, ab dem 2. Vollfasten-Tag geht’s einfacher. Die Energien fliegen hoch, die Sinne sind geschärft. Emotional habe ich mehr erwartet, aber um Erleuchtung zu erlangen, bedarf es eben doch einer längeren Zeit des Fastens oder der Lichtnahrung ;-)

Bald schon geht’s wieder ab in die volleren Sphären der Kulinarik. Sanft aber stetig. Ich freue mich!

Mit Yoga im Fluss.

04. March 2012 Von: Sibylle Kategorie: Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Mein Yogaunterricht fliesst auf eine neue Ebene: Integriert ins Team des yogamarket Bern, unterrichte ich am am Freitag Mittag den Lunch Flow von 12.15–13.30 Uhr und am Montag Abend den Gentle Flow mit Yoga Nidra alternierend mit den Yoginis des yogamarket von 19.45–21.00 Uhr. Das yogamarket bietet Unterricht in verschiedenen Stilen an 7 Tagen die Woche an. Das Studio im Herzen der Altstadt lebt von der Yoga Energie und der Freude, welche Yoga verbreitet. Fliesse mit.

Vom Tropenwald und Shopping Paradies.

01. November 2011 Von: Sibylle Kategorie: Reisen, Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Aussicht vom Hibiscus-Zimmer im Alam Indah.

Vor 20 Jahren belebten Künstler in einfachen Holzhütten an lehmigen Pfaden gelegen den Ort namens Ubud. Heute erleben wir ihn als belebte und laute Stadt mit viel Mofa- und Autoverkehr, hunderten kleiner Läden, einem riesigen Markt und unzähligen Restaurants – alle um die Aufmerksamkeit der Touristen buhlend. Es lassen sich zahlreiche schöne balinesische Souvenirs ergattern, ausschliesslich durch hartes Feilschen. Noch gibt es einige Kunstgalerien und in den Reisfeldern rund um Ubud Künstler und Handwerker.

Wir logierten im ruhig gelegenen Nyuhkuning hinter dem von Tausend Affen bewohnten Monkey Forest, inmitten des Tropenwaldes und einem der ältesten Resorts namens Alam Indah. Natur pur, Vogelgesänge, Affengeplauder, Grillengezirpe – ein auf einander abgestimmtes Tropenkonzert verwöhnt unser Gehör, Blütendüfte unseren Geruchsinn. Die Luftfeuchtigkeit belegt unsere Haut mit einem Film. Wir entspannen in der Ruhe. Im wunderschönen Freiluft Yoga Barn geben wir uns einer Slow-Flow-Stunde hin, die uns von Kopf bis Fuss begeistert und uns frei werden lässt im Geiste. So sollen Ferien sein.

Sarongs im Ubud Market.

Hard to find, hard to leave.

30. October 2011 Von: Sandro Kategorie: Essen, Reisen, Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Das begrünte Outdoor-Badezimmer mit Jacuzzi.

Easy to find… dank dem freundlichen Fahrer, der uns am Flughafen in Denpasar abholte und nordwärts über ganz Bali zu dem in den Hügeln über dem Lovina Beach gelegene Damai führte. Genau das Richtige, um unsere Rundreise zu starten.

Das terrassenartig angelegte Resort bietet 14 grosszügige Villas (auf Wunsch mit privatem Pondok und Pool), stilvoll eingerichet und mit balinesischen Antiquitäten dekoriert. Die Freiluft-Dusche im begrünten Outdoor-Badezimmer unserer Deluxe Villa wurde lediglich durch das eigene Jacuzzi getoppt.

Wir machten es uns nach 25 Stunden Anreise mit einem Bintang Beer am herrlichen Pool gemütlich. Und nach einem fantastischen Abendessen im mehrfach ausgezeichneten Gourmet-Restaurant mit innovativer Fusion-Küche, die höchsten Ansprüchen genügt, legten wir erstmal einen traumlosen 12-stündigen Schlaf hin. Die balinesische Massage im dazugehörenden Spa machte das Ankommen auf der Götterinsel am nächsten Tag perfekt.

Lovina Beach selbst ist übrigens kein Ort, unter dieser Bezeichnung fasst man ein halbes Dutzend Dörfer mit Hotels, Restaurants und Tauchschulen zusammen. Einst war Lovina ein Refugium für Traveller und andere Langzeitgäste, die in einfachen Bambushütten für wenige Rupien eine Unterkunft fanden. Sein Name soll aus der Zeit stammen, als hier Hippies am grauen Lavastrand die feurigen Sonnenuntergänge und lauen Tropennächte genossen: Love-in-all war die Bezeichnung für das Shangrila der Blumenkinder. Im Laufe der Zeit schliff es sich zu Lovina ab.

Wahrlich… hard to leave!

Steinfiguren im weitläufigen Garten des Damai.

Der Yogaweg.

17. January 2011 Von: Sibylle Kategorie: Feiern, Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Ein weiterer Schritt auf dem Yogaweg ist begangen, die Abschlussprüfungen der Ausbildung bei Yoga Vidya sind erfolgreich bestanden. Ich freue mich, den Weg weiterzugehen und mein Wissen weiterzugeben in meinen Kursen Yoga oder Meditation. Inspiriert durch die Ausbildung, freue ich mich auf viele Begegnungen mit den Teilnehmenden. Der Yogaweg geht weiter.

Im Sonnenlicht über die Gemmi.

06. July 2010 Von: Sibylle Kategorie: Essen, Wandern, Wohlfühlen 2 Kommentare →

Einmal mehr begleitete uns herrliches Sommerwetter auf unserer jährlichen Vater-Tochter-Tour in die Berge. Diesmal begeisterte uns der alte Gemmiweg von Kandersteg nach Leukerbad. Nach einer gemütlichen Zugfahrt nach Kandersteg, legten wir die ersten Höhemeter mit der Bergbahn von Kandersteg nach Sunnbüel zurück. Der Gemmiweg führt leicht hinauf auf die weite Spittelmatte zum Hotel Schwarenbach durch ein Hochtälchen etwas steiler über den Seestutz zum Daubensee und anschliessend zur Gemmialp.

Die Alpenflora fasziniert ebenso, wie der herrliche Weitblick in die Walliser Alpen. Von der Gemmipasshöhe liessen wir uns ins Tal nach Leukerbad gondeln, um uns anschliessend im Restaurant Gemmi bei Rösti und Stroganoff kulinarisch verwöhnen und schliesslich im erholsamen Burgerbad den Körper besprudeln und die Seele baumeln zu lassen.

Eine Tagestour mit viel Abwechslung, eindrücklichen Landschaften und wunderbarem Weitblick an frischer Alpenluft. Absolut empfehlenswert.

www.kallafira.ch ist online.

20. May 2010 Von: Sibylle Kategorie: Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Liebe Freundin, lieber Freund der Meditation und des Yoga,

Meine Website ist online: www.kallafira.ch.

Ich freue mich, Dich über Kurse und Angebote zu informieren und meinen Yoga-Blog zu starten.

Seit kurzer Zeit unterrichte ich jeden Donnerstag Abend von 20.00–21.15 Meditation und Freitag Mittag von 12.15–13.30 Uhr Hatha-Yoga im Yogamarket an der Münstergasse 70 in Bern im 2. Stock.

Es können auch Einzelstunden besucht werden.

Über Deine Teilnahme würde ich mich sehr freuen.

Wenn Du jemanden kennst, der sich für Yoga und Meditation interessiert, darfst du den Link zu www.kallafira.ch gerne weiterleiten. Vielen lieben Dank!

Ich wünsche eine erfrischende und sonnige Zeit!

Im Klang der Quelle Vals.

29. March 2010 Von: Sibylle Kategorie: Essen, Reisen, Wohlfühlen Noch keine Kommentare →

Einem schmalen Höhleneingang ähnlich, führt der Weg in die massive Thermalquellanlage Vals. Stein auf Stein, heisst uns eine karge Badelandschaft mit Quellen aller Temperaturlagen willkommen. Was erst kühl wirkt, wird bei näherem Betrachten vielfältiger, fast farbenfroh. Im strukturierten Valser Quarzit, den Peter Zumthor zum Bau dieser wundervollen Anlage verarbeitete, erkennen wir den Verlauf des Wassers.

An diesem Ort kommen wir zur Ruhe. Die Gänge durch das Quellwasser im Schein des Nachthimmels sind unvergesslich meditativ und aus der Ferne begleiten uns die Klänge des Gesteins wie Musik. Ein Erlebnis der besonderen Art. Ebenso empfehlenswert, wie das gesamte Angebot in dieser ruhigen Berglandschaft, fernab von Hektik und Lärm.

Vals ist eine Reise wert, wie auch die farbenfrohen Zimmer und das köstliche 6-Gang-Menu im Roten Saal. Vollkommene Erholung.