Vom Tropenwald und Shopping Paradies.
Vor 20 Jahren belebten Künstler in einfachen Holzhütten an lehmigen Pfaden gelegen den Ort namens Ubud. Heute erleben wir ihn als belebte und laute Stadt mit viel Mofa- und Autoverkehr, hunderten kleiner Läden, einem riesigen Markt und unzähligen Restaurants – alle um die Aufmerksamkeit der Touristen buhlend. Es lassen sich zahlreiche schöne balinesische Souvenirs ergattern, ausschliesslich durch hartes Feilschen. Noch gibt es einige Kunstgalerien und in den Reisfeldern rund um Ubud Künstler und Handwerker.
Wir logierten im ruhig gelegenen Nyuhkuning hinter dem von Tausend Affen bewohnten Monkey Forest, inmitten des Tropenwaldes und einem der ältesten Resorts namens Alam Indah. Natur pur, Vogelgesänge, Affengeplauder, Grillengezirpe – ein auf einander abgestimmtes Tropenkonzert verwöhnt unser Gehör, Blütendüfte unseren Geruchsinn. Die Luftfeuchtigkeit belegt unsere Haut mit einem Film. Wir entspannen in der Ruhe. Im wunderschönen Freiluft Yoga Barn geben wir uns einer Slow-Flow-Stunde hin, die uns von Kopf bis Fuss begeistert und uns frei werden lässt im Geiste. So sollen Ferien sein.










