06. July 2010
Von: Sibylle
Kategorie: Wandern

Einmal mehr begleitete uns herrliches Sommerwetter auf unserer jährlichen Vater-Tochter-Tour in die Berge. Diesmal begeisterte uns der alte Gemmiweg von Kandersteg nach Leukerbad. Nach einer gemütlichen Zugfahrt nach Kandersteg, legten wir die ersten Höhemeter mit der Bergbahn von Kandersteg nach Sunnbüel zurück. Der Gemmiweg führt leicht hinauf auf die weite Spittelmatte zum Hotel Schwarenbach durch ein Hochtälchen etwas steiler über den Seestutz zum Daubensee und anschliessend zur Gemmialp.
Die Alpenflora fasziniert ebenso, wie der herrliche Weitblick in die Walliser Alpen. Von der Gemmipasshöhe liessen wir uns ins Tal nach Leukerbad gondeln, um uns anschliessend im Restaurant Gemmi bei Rösti und Stroganoff kulinarisch verwöhnen und schliesslich im erholsamen Burgerbad den Körper besprudeln und die Seele baumeln zu lassen.
Eine Tagestour mit viel Abwechslung, eindrücklichen Landschaften und wunderbarem Weitblick an frischer Alpenluft. Absolut empfehlenswert.

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20. May 2010
Von: Sibylle
Kategorie: Wohlfühlen

Liebe Freundin, lieber Freund der Meditation und des Yoga,
Meine Website ist online: www.kallafira.ch.
Ich freue mich, Dich über Kurse und Angebote zu informieren und meinen Yoga-Blog zu starten.
Seit kurzer Zeit unterrichte ich jeden Donnerstag Abend von 20.00–21.15 Meditation und Freitag Mittag von 12.15–13.30 Uhr Hatha-Yoga im Yogamarket an der Münstergasse 70 in Bern im 2. Stock.
Es können auch Einzelstunden besucht werden.
Über Deine Teilnahme würde ich mich sehr freuen.
Wenn Du jemanden kennst, der sich für Yoga und Meditation interessiert, darfst du den Link zu www.kallafira.ch gerne weiterleiten. Vielen lieben Dank!
Ich wünsche eine erfrischende und sonnige Zeit!
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16. May 2010
Von: Sandro
Kategorie: Essen, Trinken

Nachdem sansibar aus kulturellen Gründen Basel besuchten (siehe «Basquiat in der Fondation Beyeler.»), wollten wir die Stadt auch von seiner kulinarischen Seite besser kennenlernen. Dank Gault Millau und kurzer Internet-Recherche stiessen wir rasch auf das Restaurant Oliv im Eckhaus am Viadukt. Es sollte sich als Volltreffer erweisen.
Wo vor einigen Jahren der Gourmet-Tempel «Le Bourguignon» stand, haben die Inhaber Gregory und Suzanne Holzmann das «Oliv» im August 2005 eröffnet. Modern und gemütlich, ein unkompliziertes und angenehmes Ambiente, wo die mediterrane Küche Trumpf ist.
So schmeckten uns denn Thunfisch-Tartar, hausgemachte Bärlauch-Ricotta-Gnocchi mit Artischockenschaum und der Brasato mit Kartoffelstock ausnehmend gut. Auch die empfohlenen Weine – ein weisser Tessiner Merlot von Guido Brivio (La Contrada, 2008) sowie der Vino Nobile di Montepulciano Riserva (La Casella, 2004) – mundeten uns vorzüglich.
Fazit: Kein Gourmet-Restaurant, was die Preise betrifft. Wohl aber eins, was die Kochkünste, den Service und das Angebot an frischen Gerichten und ausgewählten Weinen angeht.
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15. May 2010
Von: Sandro
Kategorie: Sehen

Aufgrund des miserablen Wetters während der Auffahrtstage haben sich sansibar entschlossen, wieder einmal einen Museumsbesuch zu wagen: und zwar in der Fondation Beyeler in Riehen/BS, die dem berühmten Maler Jean-Michel Basquiat anlässlich seines 50. Geburtstages die erste umfassende Ausstellung in Europa widmet.
Basquiat (1960–1988) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Kunstwelt. Er startete im New Yorker Untergrund als Graffiti-Sprayer, Musiker und Schauspieler, bevor er 19jährig Kunstmaler wurde. Seine ausdruckstarke, energievolle Malerei stiess schnell auf Bewunderung. Von Andy Warhol gefördert, avancierte er zu einem international gefeierten Kunststar. Er war der jüngste Documenta-Teilnehmer, wurde an der Art Basel, der Biennale von Venedig und von berühmten Galerien ausgestellt. Der Sohn von karibischen Einwanderern war ausserdem der erste schwarze Künstler, der den Durchbruch schaffte. Er arbeitete mit Keith Haring, Francesco Clemente, Debbie Harry, Madonna und vielen anderen Stars zusammen. In nur acht Jahren schuf er ein umfassendes Werk von rund 1000 Gemälden und ebenso vielen Zeichnungen, bevor er erst 27jährig an einer Überdosis Heroin starb.
Seine mit comicartigen Figuren, skeletthaften Silhouetten, kuriosen Alltagsobjekten und poetischen Slogans bevölkerten Werke sind farbenprächtig und kraftvoll. Sie vermischen Popkultur und Kulturgeschichte zu kritisch-ironischen Kommentaren über Konsumgesellschaft sowie soziale Ungerechtigkeit und zählen heutzutage zu den gefragtesten Kunstobjekten des 20. Jahrhunderts. Wahrlich eine Entdeckung wert, genauso wie der halb-biographische Film «Basquiat» von 1996 mit Starbesetzung (u.a. Benicio Del Toro, Dennis Hopper, David Bowie und Gary Oldman).
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16. April 2010
Von: Sandro
Kategorie: Hören, Lesen, Sehen
Ab heute grassiert wieder das Panini-Fieber: Die neuen Sammelbildchen für die Fussball-WM 2010 in Südafrika sind da! Und bekanntlich kriegt man sein Album ja nie voll, ohne doppelte Sticker zu tauschen. Die Online-Tauschbörse Exsila bietet auch dafür die geeignete Plattform.
Exsila ist die erste Schweizer Tausch-Community für sicheres und legales Tauschen von Medienträgern. Exsila ist perfekt für alle Fans von Filmen, Musik, Games, Büchern und Hörbüchern, die ihre Bibliothek laufend erneuern wollen.
Tausche deine Medienträger online mit sansibar. Auf www.exsila.ch findest Du laufend eine stattliche Anzahl von DVDs, CDs, Hörspielen und Büchern aus unserer Sammlung, die wir zum Tausch anbieten.
PS: Kürzlich habe ich meine 1000. Exsila-Bestellung ausgeführt. D.h. 1000 Mal eine DVD oder CD, ein Buch, ein Hörbuch oder eben Panini-Stickers verpackt und verschickt. Die lokale Poststelle hat mich deshalb schon angefragt, ob ich eigentlich einen privaten Versandhandel betreibe…
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29. March 2010
Von: Sibylle
Kategorie: Essen, Reisen, Wohlfühlen

Einem schmalen Höhleneingang ähnlich, führt der Weg in die massive Thermalquellanlage Vals. Stein auf Stein, heisst uns eine karge Badelandschaft mit Quellen aller Temperaturlagen willkommen. Was erst kühl wirkt, wird bei näherem Betrachten vielfältiger, fast farbenfroh. Im strukturierten Valser Quarzit, den Peter Zumthor zum Bau dieser wundervollen Anlage verarbeitete, erkennen wir den Verlauf des Wassers.
An diesem Ort kommen wir zur Ruhe. Die Gänge durch das Quellwasser im Schein des Nachthimmels sind unvergesslich meditativ und aus der Ferne begleiten uns die Klänge des Gesteins wie Musik. Ein Erlebnis der besonderen Art. Ebenso empfehlenswert, wie das gesamte Angebot in dieser ruhigen Berglandschaft, fernab von Hektik und Lärm.
Vals ist eine Reise wert, wie auch die farbenfrohen Zimmer und das köstliche 6-Gang-Menu im Roten Saal. Vollkommene Erholung.
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13. March 2010
Von: Sibylle
Kategorie: Wohlfühlen

Ab 20. Mai unterrichte ich jeweils am Donnerstag Abend von 20.00–21.15 Uhr im yogamarket an der Münstergasse 70 im 2. Stock Meditation und am Freitag, 12.15-13.30 Uhr Hatha Yoga. Ich freue mich auf Anmeldungen unter info@kallafira.ch. Einzellektion CHF 25.–, 10er Abo CHF 220.–.
» Flyer.
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21. February 2010
Von: Sandro
Kategorie: Hören
Höchste Zeit, mit dem Musikjahr 2009 abzurechnen. Darum hier kurz und schmerzlos meine 10 Platten des Jahres:
- Gossip: Music for men
Mit seinem letzten Album «Standing in the way of control» (und den Remixes des gleichnamigen Hits von Soulwax sowie des Überkrachers «Listen up!») hatte das Trio den Schritt aus der Garage zur emanzipierten Rockpopband voll- und die Tanzflächen zum Brodeln gebracht. Nun hat es Starproduzent Rick Rubin noch ein wenig schärfer gefeilt und seine aktuellen Stärken voll ausgespielt: Discobass, schneidende Gitarren, trockenes Schlagzeug, Keyboardriffs und die Stimme von Pfundsfrau Beth Ditto, die über viel Soul verfügt, ohne Soul zu sein. Und der Riesenhit «Heavy cross» ist noch bei Weitem nicht der beste Song (man höre «Love long distance» oder «Four letter word»). To be continued… please!
- Noisettes: Wild young hearts
Das Londoner Trio sprengt sämtliche Grenzen von Pop, Soul und Indierock. Und verfügt mit seinem Pulverfass von Sängerin – Shingai Shoniva – über einen äusserst charmanten Mittelpunkt auf der Bühne. Deren Stimme erinnert in ruhigen Momenten an Billie Holiday oder wie in «Never forget you» auch schon mal an Amy Winehouse. Dazwischen wird aber auch zünftig gerockt («So complicated») oder auf 80er- und Elektro-Party gemacht («Saturday night»). Ich raufe mir immer noch die Haare, weil ich den (offenbar fantastischen) Gratis-Auftritt (!!!) im Jazz Café des letztjährigen Montreux Jazz Festival verpasst habe.
- Muse: The Resistance
Das fünfte Werk der britischen Muse setzt da an, wo der Vorgänger «Black holes and revelations» aufgehört hat: Sänger Matthew Bellamy, Bassist Christopher Wolstenholme und Schlagzeuger Dominic Howard treiben ihre clevere Mischung aus Alternative-Rock, New Prog, Electronica und Art-Rock auf die Spitze, und zwar mit dem bandtypischen Bombast. Man spürt in dieser Rock-Oper förmlich den Geist von Queen umherwandeln (im Gegensatz zu dem, was seine ehemaligen Bandkollegen in den letzten Jahren abgeliefert haben, dürfte sich Freddie-selig hierbei nicht einmal im Grab umdrehen müssen…). Damit haben sie (endlich und wohl endgültig) auch mir den Ärmel reingezogen – ich freue mich riesig auf das Konzert im Berner Wankdorf.
- WhoMadeWho: The Plot
Völlig abgefahrener, tanzbarer Mix aus 60er Psychedelic Rock, 70er Disco, 80er Synthie-Pop und 90er Electronica des skandinavischen Trios (siehe auch Wellness für urbane Nachtschwarmer). Diese Rundumversorgung aus der punkfunkigen Neo-Disco-Ecke ist ein Wohlfühlpaket für den urbanen Nachtschwärmer, das noch lange für viel Freude sorgen dürfte. Hoffentlich auch schon bald wieder live in der Schweiz zu erleben…
- Ladyhawke: dito
Obwohl bereits im Jahre 2008 erschienen, habe ich die Neuseeländerin erst 2009 entdeckt (shame on me…). Dann liefen mir ihre beiden Heuler «Paris is burning» (die Hilton oder die Stadt? Hmm…) und «My delirium» aber gleich wochenlang nach – Ladyhawke schafft es deshalb stellvertretend für all die neuen 80ies-Indie-Electro-Pop-Girlies wie La Roux, Little Boots oder Paloma Faith in meine Top Ten.
- Editors: In this light & on this evening
80er-Synthie-Sound statt Gruftie-Gitarren, produziert von Flood: Die Editors liefern auf ihrem dritten Album gleich reihenweise Hymnen des Retro-New-Wave ab. Und Tom Smiths grandiose Stimme begleitet stoische Synthesizers, pochende Beats und melancholische Melodien. Eine vielversprechende Weiterentwicklung, wo man Blade-Runner-Soundtrack, Depeche Mode, New Order und/oder Ultravox raushören kann. Abends, im richtigen Licht…
- Mastodon: Crack the skye
Lass dich in die Unendlichkeit des Universums schiessen! Die Metall-Progressoren aus Atlanta/Georgia haben mit ihrem fünften Album den Olymp (ihres Genres) erreicht. Wie andere vor ihnen (z.B. QOTSA mit «Lullabies to paralyze» oder Muse mit «Black holes and revelations») hat es diese unglaublich talentierte Band mit den irrwitzigen Ideen und dem grandiosen Spielvermögen geschafft, ihr Können auf diesem Konzeptalbum zum Thema «Luft» auf den Punkt zu bringen. Ihre explosive Mischung aus Progrock und Metal mit Hang zu längeren Instrumentalpassagen begeistert je länger je mehr Anhänger harter Musik. Und welch ein Konzert am 5. Februar 2010 im FriSon… Boah! Psychedelische Animationen mit Motiven des CD-Booklets im Hintergrund, das nukleare Trommelfeuer, wo es Gitarrenriffs regnet, im Zentrum und vorne eine Lautstärke, dass einem die Ohren flattern. Aber man höre (und staune): alles in 1A-Soundqualität abgemischt. Eine Offenbarung!
- Pearl Jam: Backspacer
Dass Pearl Jam eine fantastische Liveband sind, ist hinlänglich bekannt (ich erinnere mich nur zu gerne an 2006, wo Pearl Jam der miserablen Soundqualität in der Berner Allmend trotzten, ein begeisterndes Konzert hinlegten und am Schluss einen zweiten Zugabenblock bei Volllicht zum Besten gaben!). Dass sie aber auch auf einem Album nochmals zu Hochform auflaufen, hätte ich mir nicht träumen lassen: nach den letzten eher verkrampft wirkenden Werken wuchsen die neuen Songs (u.a. «Got some», «The fixer» oder «Just breathe», das auch von Eddie Vedders tollem Soundtrack zum Film «Into the wild» stammen könnte) langsam aber stetig in den Himmel, und tun dies noch. Pearl Jam machen und haben endlich wieder Spass!
- Eskimo Joe: Inshalla
Seit ihrem Debüt-Album «Girl» sind Eskimo Joe die Helden der australischen Indie-Szene. Die Folge war der Durchbruch mit dem nächsten Album und Topplatzierungen in den australischen Charts. Mit dem inzwischen vierten Album «Inshalla» dürften nun auch Europa und die Schweiz erobert werden. Eskimo Joe spielten am Gurtenfestival und gaben ihre einzige Schweizer Clubshow im Bierhübeli. Immer wieder erfrischend zu sehen (und zu hören), wie australische Bands – gestählt von Hunderten von Gigs in den dortigen Pubs – auf der Bühne richtige Musik von richtigen Musikern in sympathischer Art und Weise rüberbringen.
- Empire Of The Sun: Walking on a dream
Für mich DAS Pop-Album des Jahres: Ozeanfrisches Gute-Laune-Feeling verströmend erinnert das Duo mit seinen sphärischen Klängen an die Indie-Lieblinge des letzten Jahres: MGMT. Und mit der Mid-Tempo-Nummer «We Are the People» haben die australischen Freibeuter intakte Chancen auf den Lagerfeuerhit 2009. Tolle sonnengetränkte Synthie-Popsongs wie von einem anderen Stern. Ein gasförmiger Killer!
Die Qual der Wahl… Natürlich hätten auch andere eine Platzierung in diesen CDs des Jahres verdient gehabt. Vor allem in den Bereichen Hard & Heavy (Wolfmother, Alice in Chains, Them Crooked Vultures, The Dead Weather, Baroness etc.), Indie (The Heavy, Biffy Clyro, Phoenix, Hockey, Thrice, Dredg, Florence & the Machine etc.), New Wave (The XX, White Lies, Glasvegas etc.), Electronica (DJ T, Simian Mobile Disco, Das Pop, Passion Pit etc.) und Pop/Rock (Bruce Springsteen, Antony & the Johnsons, The Temper Trap, Soap & Skin etc.) gab es zahlreiche heisse Anwärter auf die 10 begehrten Plätze an der Sonne.
Und natürlich gab es auch dieses Jahr grosse Hypes, die ich nicht ganz (oder überhaupt nicht) nachvollziehen konnte (z.B. Grizzly Bear, Animal Collective oder Mumford & Sons) und die mich entsprechend kalt liessen.
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20. January 2010
Von: Sandro
Kategorie: Hören, Sehen
Im neuen Konzertjahr gibt es mächtig was auf die Ohren. Die Clubs, Hallen und Stadien in der Schweiz werden beben, schliesslich haben sich die Grossen des Rocks im Multipack angekündigt. Vor allem im Berner Wankdorf wird gleich drei Mal abgerockt!
Und ich darf mich stolzer Besitzer von Tickets für folgende Konzerte nennen:
- Wolfmother
Donnerstag, 28.1., Volkshaus Zürich (ausverkauft!)
- Mastodon
Freitag, 5.2., FriSon Fribourg
- Airbourne
Dienstag, 9.3., Volkshaus Zürich
- Sophie Hunger
Samstag, 10.4., Dachstock Reitschule Bern (ausverkauft!)
- KISS
- Sonntag, 16.5., Hallenstadion Zürich
- Muse
Mittwoch, 2.6., Wankdorf Bern
- AC/DC
Dienstag, 8.6., Wankdorf Bern (ausverkauft!)
- Pink
Samstag, 10.7., Wankdorf Bern
- Prince
Freitag, 23.7., Stade de Genève (abgesagt!)
- The Cult
Freitag, 30.7., Volkshaus Zürich
- U2
Samstag, 11.9., Letzigrund Zürich (ausverkauft!)
- Gossip
Donnerstag, 2.12., x-tra Zürich
Ja, und dann wären da noch die Big Four, d.h. Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax am Freitag, 18.6. in Jonschwil/SG. Ausserdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass U2 mit ihrer 360°-Tour im August oder September in Dübendorf Halt machen sollen. Wobei sich hier die Frage stellt, ob die gigantische, für die ganz grossen Stadien der Welt entwickelte Show (siehe Video zu «I’ll go crazy if I don’t go crazy tonight») auf dem flachen Flughafengelände nicht bloss zur Pleite werden kann…
Also, wer rockt wo mit?
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09. January 2010
Von: Sibylle
Kategorie: Wohlfühlen

Meditation ist Friede. Meditation ist Inspiration. Meditieren ist Ankommen. Meditieren ist Beginnen.
Am 25. Februar beginnt der neue Meditationskurs.
(4 Abende im 2-Wochen-Rhythmus von 20.00-21.30 Uhr)
Inspiriert durch die Energie der 4 Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft führe ich euch durch visualisierte Meditationsreisen. Ich bediene mich verschiedener Energie- und Achtsamkeitsübungen zum Einstieg, leite Meditationen an und gebe Impulse zur praktischen und regelmässigen Meditation.
Jeder Abend beginnt mit Energie- und Konzentrationsübungen. Danach folgt jeweils eine visualisierte Reise zu Kraftorten und Energiequellen. Diese werden von mir angeführt und nehmen Themen der vier Elemente auf. Jeder Abend beinhaltet auch das Üben der Achtsamkeitsmeditation. Ich freue mich auf eure Teilname.
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